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	<title>ALPINE Bau Deutschland AG &#187; Magazin</title>
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		<title>Licht am Ende des Tunnels</title>
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		<pubDate>Fri, 18 Nov 2011 08:29:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>AlpineSyndication</dc:creator>
				<category><![CDATA[Featured]]></category>
		<category><![CDATA[Magazin]]></category>

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			<content:encoded><![CDATA[<p>Der neue Tunnel führt nämlich inmitten des Stadtgebietes aus dem Berg. Bevor mit den Bohrungen direkt unter der Cochemer Altstadt begonnen werden konnte, mussten besondere Sicherheitsvorkehrungen getroffen werden. Beobachtungsmarken und spezielle Messinstrumente wurden an Gebäuden in der Gefahrenzone angebracht. Veränderungen im Erdreich während der Arbeit wurden durch Sonden registriert, sodass die Experten jederzeit eingreifen konnten. „Der Abstand zu den Hausfundamenten beträgt in der Regel 10 bis 15 Meter, an den kritischen Stellen jedoch nur 3,5 Meter“ berichtet ALPINE Mitarbeiter Marco Reith. Vor Beginn der Bohrarbeiten in sensiblen Gelände wurde der gewaltige Stahlkoloss noch einmal überholt.</p>
<p>Die Bohrarbeiten erfolgten in offenem und geschlossenem Modus – bis zu einer bestimmten Stelle gräbt das Gerät im „offenen Modus“, danach im geschlossenen. Das heißt, in der Nähe des Bohrkopfs wird das Gerät durch einen Erdbrei gestützt. Das ist nötig, da bei manchen Bohrabschnitten bloß weiches Gestein zwischen Tunnelschacht und Erdoberfläche liegt. Die Maschine bohrte sich im Tag- und Nachtbetrieb von Mitte August bis Anfang Oktober durch die 500 Meter lange Strecke durch die Oberstadt. Nach dem Durchschlag im November 2011 konnte die Mannschaft aufatmen und sah im wahrsten Sinne des Wortes „Licht am Ende des Tunnels“. „Die Bohrarbeiten sind reibungslos verlaufen und die prognostizierten Setzungen wurden bei weiten unterschritten“ zeigt sich Marco Reith zufrieden.</p>
<p>Im Zusammenhang mit Stahlkolossen gab es schon mehrere nervenaufreibende Ereignisse im geschichtsträchtigen Tunnel: Im November 1948 kam es in der Mitte des Tunnels im Führerstand einer Dampflok des Typs 50 2059 zu einer Kohlenstaubexplosion. Der D-Zug 21 Koblenz-Paris war mit 650 Passagieren besetzt. Der gesamte Führerstand stand im Flammen, nachdem eine Stichflamme aus der Feuerbüchse ausgetreten war.</p>
<p>Der Lokführer konnte das Bremsventil nicht mehr anfassen und ein Anhalten des Zuges schien unmöglich. In einer spektakulären Aktion kletterte der Lokführer aus dem Führerstand und auf das Umlaufblech der Lok, wo er das vordere Luftventil erreichen konnte und den Zug am Ende des Tunnel zum Stehen bringen konnte. Dafür wurde dem Lokführer August Vochtel aus Trier vom französischen Gouverneur die Tapferkeitsmedaille verliehen, weil durch seinen Einsatz alle Menschenleben gerettet werden konnten!</p>
<p>Durch den Kaiser-Wilhelm-Tunnel wird eine weitausholende Moselschleife abgeschnitten und erspart der Moseltalbahn auf der Strecke Trier &#8211; Koblenz so einen gewaltigen Umweg. Die ersten planmäßigen Züge werden nach der Fertigstellung Ende 2012 durch den neuen Tunnel fahren. Anschließend erfolgt die Sanierung des alten Kaiser-Wilhelm-Tunnels.</p>
<p>Übrigens: das „Licht am Ende des Tunnels“ sehen Sie nicht, wenn Sie auf einer Seite der neuen Tunnelröhre stehen und durchschauen wollen. Der Kaiser-Wilhelm-Tunnel verläuft zwar schnurgerade, steigt aber auf seiner 4205 Meter langen Strecke um insgesamt 14 Meter an.</p>
<p><a href="http://www.alpine.at/alpine-top-themen/tunneldurchschlag-beim-%e2%80%9eneuen-kaiser-wilhelm-tunnel%e2%80%9c-in-der-mosel-stadt-cochem/?_p=1">&gt;&gt; Pressemitteilung zum Tunneldurchschlag<br />
</a><br />
<strong>Tunnelbohrmaschine beim „Neuen Kaiser-Wilhelm Tunnel“</strong></p>
<p><iframe width="424" height="317" src="http://www.youtube.com/embed/KHQzom0WFkI" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p> <strong>„Neuer Kaiser Wilhelm Tunnel“ Durchbruch</strong></p>
<p><iframe width="424" height="245" src="http://www.youtube.com/embed/YylEc2IMgpo" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p><em>Videos Quelle: YouTube</em></p>
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		<title>Spielend zu mehr Sicherheit</title>
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		<pubDate>Thu, 13 Oct 2011 06:55:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>AlpineSyndication</dc:creator>
				<category><![CDATA[Featured]]></category>
		<category><![CDATA[Magazin]]></category>

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		<description><![CDATA[„Mit Geschicklichkeit und Spaß zu mehr Sicherheit“ war das Motto des Unternehmensberaters Roland Haagen, der hinter der Idee zur Entwicklung des Spiels steht. Zur Umsetzung holte er sich die vier [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>„Mit Geschicklichkeit und Spaß zu mehr Sicherheit“ war das Motto des Unternehmensberaters Roland Haagen, der hinter der Idee zur Entwicklung des Spiels steht. Zur Umsetzung holte er sich die vier bauaffinen Unternehmen ALPINE, Palfinger, doka und Skylotec, sowie ein Entwicklerteam der FH Salzburg ins Boot. Das für Touchscreens konzipierte Spiel für iPad, iPhone und Android-Smartphones funktioniert mittels „Crowd-Control“. Bauarbeiter, die selbstständig auf der virtuellen Baustelle tätig sind, werden vom Spieler in der Rolle des Poliers mit Sicherheitsausrüstung ausgestattet, deren richtige Anwendung zuvor gelernt und verstanden werden muss.</p>
<p>Umgesetzt wurde die Spielidee unter der Leitung von Stefan Randelshofer, wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Fachhochschule Salzburg, und sechs Studenten der Studienlehrgänge Multimedia Art und Multimedia Technology. Die Konzeptionsphase dauerte 4-6 Wochen und wurde von zahlreichen Brainstormings begleitet &#8211; für das komplexe Gamedesign zog Randelshofer noch Josef Schinwald, seines Zeichens Leiter des Fachbereichs Animation und Dozent für Gamedesign hinzu.</p>
<p>Das Grundkonzept wurde den Kunden nach drei bis vier Monaten intensiver Entwicklungsphase präsentiert – aufwendige Grafiken und das endgültige Sounddesign fehlten noch. Nach erfolgreicher Abnahme ging es für zwei Studentinnen, die sich mit 2D und 3D-Design befassen, einem Sounddesigner und drei Programmierern richtig an die Arbeit. In den Computerlabors des architektonisch reizvoll gestalteten Glas-Betonbaus in Urstein wurde an den Grafiken gefeilt, am Soundkonzept gebastelt und die Spielelemente ausprogrammiert.</p>
<p>Bei der Entwicklung der Applikation kam ein ungewöhnliches Projektmanagement-Tool zum Einsatz: die „Scrum-Methode“. Sie beruht auf dem Prinzip, dass die meisten Entwicklungsprojekte zu komplex sind, um von Anfang an genau geplant zu werden. Die Komplexität soll durch die drei Prinzipien Transparenz, Überprüfung und Anpassung reduziert werden. Die Methode ist sehr Meeting-intensiv – 5-10 Minuten pro Tag &#8211; und setzt die permanente Anwesenheit der Projektmitarbeiter voraus. „Üblicherweise wird diese Projektmanagementmethode nur bei den großen Softwareentwicklern wie Adobe, Microsoft oder den großen Spielestudios angewandt“, berichtet Stefan Randelshofer über die ungewöhnliche Herangehensweise.</p>
<p>Nach neun Monaten intensiver Entwicklungsarbeit wurde das Spiel auf der Baustelle der neuen von ALPINE errichteten Salzburger Messehalle präsentiert. Als erster Anwender aus der Praxis testete ALPINE Mitarbeiter Johann Motschnig, der derzeit beim Bau der neuen Messehalle beschäftigt ist, das Spiel: „Eine tolle Sache“, sagte er, „man muss immer wieder an Sicherheit erinnert werden. Wenn ich sage, mir ist nie etwas passiert, würde ich lügen.“</p>
<p>Für ALPINE hat die Sicherheit der Mitarbeiter einen hohen Stellenwert. Intern werden zahlreiche Kurse zum Thema Arbeitssicherheit angeboten, darunter auch Trainings, bei denen das Sichern, An- und Abseilen in der Praxis geübt werden kann.</p>
<p><a href="http://dl.dropbox.com/u/7070659/Don%27t_Drop%21-FINAL-Alpine.zip">Download &#8220;Don´t Drop&#8221; ALPINE Version</a> </p>
<p><strong>Installationsanweisung Don´t Drop! für Android</strong></p>
<ul>
<li>Man lädt Don&#8217;t Drop! auf sein Handy (die Datei liegt dann im Telefonspeicher oder auf der SD-Card).</li>
<li>Man navigiert zu der Datei (Name.apk) per Dateimanager und öffnet sie.</li>
<li>App-Icon und Name erscheinen am oberen Teil des Bildschirms, man wird gefragt, ob die Anwendung installiert werden soll.</li>
<li>Nach Bestätigung findet man Don&#8217;t Drop! unter den anderen Apps bzw. wird am Ende der Installation gefragt, ob es direkt gestartet werden soll.</li>
</ul>
<p><a href="http://www.fh-salzburg.ac.at/" target="_blank">www.fh-salzburg.ac.at</a><br />
<a href="http://www.doka.at/" target="_blank">www.doka.at</a><br />
<a href="http://www.palfinger.at/" target="_blank">www.palfinger.at</a><br />
<a href="http://www.skylotec.at/" target="_blank">www.skylotec.at</a></p>
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		<title>Bauen für Menschen</title>
		<link>http://www.alpine-bau.de/magazin/bauen-fur-menschen/</link>
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		<pubDate>Mon, 26 Sep 2011 14:45:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>AlpineSyndication</dc:creator>
				<category><![CDATA[Magazin]]></category>
		<category><![CDATA[Hochbau]]></category>
		<category><![CDATA[Klinik]]></category>
		<category><![CDATA[Niederösterreich]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Krankenhaus ist ein ganz eigener Kosmos. Erwachsene, ältere Menschen und Kinder, ambulante und stationäre Patienten, Ärzte, Krankenschwestern und Besucher bevölkern die Gänge und Zimmer. Die einen kommen nur kurz [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Krankenhaus ist ein ganz eigener Kosmos. Erwachsene, ältere Menschen und Kinder, ambulante und stationäre Patienten, Ärzte, Krankenschwestern und Besucher bevölkern die Gänge und Zimmer. Die einen kommen nur kurz zu Besuch, andere bleiben etwas länger. Und manche kommen gar täglich – es ist ihr Arbeitsplatz.</p>
<p><strong>Unterschiedlichste Bedürfnisse</strong><br />
Ein Krankenhaus oder eine Klinik muss also eine Vielzahl von Bedürfnissen erfüllen. Während die Patienten sich gut aufgehoben fühlen sollen, muss das Personal möglichst effizient arbeiten können. Die Anforderungen sind hoch an jene, die diese komplexen Gebilde planen und bauen. Die Gestaltung muss alle Prozesse und Strukturen optimal unterstützen. Bevor der Grundriss gezeichnet werden kann, müssen also zuerst Abläufe studiert werden. Es gilt einen funktionellen Gesamtorganismus entstehen zu lassen.</p>
<p>Rund ein Jahr intensive Planungsarbeit war zum nötig, um den Um- und Zubau des Landesklinikums Weinviertel Mistelbach-Gänserndorf zu planen. Ziel des Konzeptes ist nicht eine Vergrößerung, sondern eine Optimierung der Funktionen, Wege und Flächen. Ein Krankenhaus der kurzen Wege soll entstehen. Bis 2017 soll es 550 Betten beinhalten, 200 zusätzliche Arbeitsplätze werden geschaffen. Das Land Niederösterreich investiert insgesamt 186 Millionen Euro in den Ausbau.</p>
<p><strong>Besondere Herausforderungen des Projekts</strong><br />
Die Tatsache, dass der historische Kern des Landesklinikums wiederhergestellt werden soll und der laufende Betrieb während der gesamten Bauarbeiten weitergeführt werden muss, stellte die Planer vor einige zusätzliche Herausforderungen. Ende 2010 konnten die Planungsarbeiten aber erfolgreich abgeschlossen werden, am 27. Juni 2011 erfolgte der Spatenstich für den Um- und Zubau des Landesklinikums. Betraut mit dieser Aufgabe wurde ein Konsortium bestehend aus den Firmen ALPINE und VAMED, der NÖ Hypo-Leasinggesellschaft und dem Architektenteam Moser und Maurer.</p>
<p>Geplant sind u.a. die Verlegung des Haupteinganges, der Neubau eines Operations- und Intensivzentrums, ein Familienzentrum mit Kinder- und Jugendabteilung sowie Gynäkologie und Geburtshilfe, eine Tagesklinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie, die Neugestaltung des Ambulanzbereiches und der Erstversorgung, die Trennung von akuten und geplanten Patienten, die Gestaltung einer neuen, attraktiven Außenanlage, sowie ein Parkdeck mit Abstellplätzen für 250 PKWs. Eine grundsätzliche Verbesserung der gesamten Funktionalitäten im Haus und klare Strukturen für eine gute Orientierung von Patienten und Besuchern sind weitere Ziele.</p>
<p>Nach Abschluss der Arbeiten wird den Menschen in der Region also ein zukunftsorientiertes, topmodernes Krankenhaus zur medizinischen Versorgung zur Verfügung stehen.</p>
<p>Bildergalerie – das neue Landesklinikum Weinviertel Mistelbach-Gänserndorf:<br />

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				<img title="Landesklinikum Weinviertel Mistelbach " alt="Landesklinikum Weinviertel Mistelbach " src="http://www.alpine-bau.de/wp-content/gallery/lk-mistelbach/thumbs/thumbs_2010_1_24_dgm_kamera_021.jpg" width="100" height="75" />
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</p>
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		<title>Echte Multitalente</title>
		<link>http://www.alpine-bau.de/magazin/echte-multitalente/</link>
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		<pubDate>Mon, 25 Jul 2011 14:29:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>AlpineSyndication</dc:creator>
				<category><![CDATA[Magazin]]></category>
		<category><![CDATA[Brückenbau]]></category>
		<category><![CDATA[Innovation]]></category>
		<category><![CDATA[Technik]]></category>

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		<description><![CDATA[Obwohl die Geschichte des Brückenbaus bis in die Steinzeit zurückreicht, haben Brücken bis heute nichts von ihrer Faszination verloren. Es stockt einem der Atem, wenn man aus hundert Metern Höhe [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Obwohl die Geschichte des Brückenbaus bis in die Steinzeit zurückreicht, haben Brücken bis heute nichts von ihrer Faszination verloren. Es stockt einem der Atem, wenn man aus hundert Metern Höhe nach unten in eine Miniaturlandschaft schaut oder sich vorstellt, dass man in China seit Juni 2011 über eine 42,5 km lange Brücke fahren kann. Die Grenzen des Machbaren verschieben sich auch hier immer wieder in höchst beeindruckender Weise. Noch höher, noch weiter, noch imposanter.</p>
<p>Auch ALPINE baut derzeit an einem schwindelerregenden Bauwerk mit: Zwischen Erfurt und Leipzig wird die Unstruttalbrücke errichtet (<em>siehe auch: INSIDE 2.2010</em>). Mit einer Gesamtlänge von 2,67 km wird sie nach der Fertigstellung die zweitlängste Eisenbahnbrücke Deutschlands sein. Gearbeitet wird in bis zu 45 m Höhe. Mit Hilfe einer Vorschubrüstung entstehen nach und nach 46 Fahrbahnabschnitte.</p>
<p><strong>Premiere für ein innovatives Gerät<br />
</strong>Wo die Fahrbahn bereits fertiggestellt ist, wird derzeit die Kappe aufgebracht. So nennt man die Brüstung, die links und rechts den Abschluss der Fahrbahn bildet. Sie hat neben der Funktion eines Gehweges und der Aufnahme des Geländers bzw. der Lärmschutzwand noch weitere Aufgaben. So dient sie z.B. dem Schutz der Dichtungsschicht. Die Teilstücke werden direkt auf der Brücke betoniert. Bewegt wird das gesamte Material dabei von einem Turmdrehkran. Der Kran, der hierfür verwendet wird, ist auf der Unstruttalbrücke das erste Mal überhaupt im Einsatz. Er wurde erst 2010 auf der BAUMA (Internationale Fachmesse für Baumaschinen, Baustoffmaschinen, Bergbaumaschinen, Baufahrzeuge und Baugeräte) vorgestellt.</p>
<p>Die Besonderheit und technische Neuerung stellt der Raupenunterwagen des Krans dar. Er macht den Kran mobil. Bisher konnten nur sogenannte Untendreherkrane (Kranturm und Ausleger drehen sich auf dem Unterwagen) einfach und schnell bewegt werden, für Obendreherkrane (Ausleger bewegt sich um den Kranturm) mussten zuerst spezielle Gleise verlegt werden. Das neue System erleichtert die Arbeit und reduziert die Kosten. <em>„Unser gesamtes Team ist begeistert davon, als Erster mit diesem innovativen Gerät arbeiten zu dürfen.“</em>, berichtet Richard Steinbauer, der als Mitarbeiter der maschinentechnischen Abteilung von ALPINE Bau Deutschland für Großgeräte verantwortlich ist. <em>„Kein Gleis behindert uns beim Arbeiten und wir kommen zügig voran. Das Feedback an die Verleihfirma fällt durchwegs positiv aus.“</em></p>
<p>Fotogalerie Unstruttalbrücke – Kran mit Raupenunterwagen<br />

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</p>
<p><strong>Alleskönner zu vermieten<br />
</strong>Doch ALPINE verfügt auch über einen hochmodernen eigenen Maschinenpark. Ein echter Alleskönner ist etwa das Brückenuntersichtgerät ABC 170 LS/190 LS. Mit ihm können Inspektionen, Wartungen und Sanierungen bei Randbalken und Brückenuntersichten durchgeführt werden. Auf befahrenen Brücken genauso wie auf schmalen Fußgängerüberführungen. Beim Einsatz wird zuerst der LKW mit dem Gerät auf der Brücke platziert und ein Teil des Gerätes – ähnlich einem Mastelement eines Krans – über die Brückenbegrenzung geführt. Danach kann die Arbeitsbühne unterhalb der Brücke ausgefahren werden. Die Reichweite beträgt immerhin 19 Meter. Der Betrieb ist bis zu einer Windstärke von 45 km/h möglich. Von Nutzen ist das vielseitige Gerät nicht nur für ALPINE-Mitarbeiter – das Brückenuntersichtgerät kann auch von Externen einfach und kostensparend gemietet werden (<em>siehe Infoblatt</em>).</p>
<p><a href="http://www.alpine.at/wp-content/uploads/ALP_Infoblatt_Brueckeninspektionsgeraet_A4_201007-RZ_72dpi.pdf" target="_blank">Infoblatt Brückenuntersichtgerät</a></p>
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		<title>Safety first!</title>
		<link>http://www.alpine-bau.de/magazin/safety-first/</link>
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		<pubDate>Thu, 30 Jun 2011 12:51:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>AlpineSyndication</dc:creator>
				<category><![CDATA[Magazin]]></category>
		<category><![CDATA[Sicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[Singapur]]></category>
		<category><![CDATA[Untertagebau]]></category>

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		<description><![CDATA[Einen besonders erfreulichen Grund zum Feiern hatte Anfang Mai 2011 das ALPINE-Team rund um Projektleiter Vivek Singhal in Singapur: insgesamt zwei Millionen unfallfreie Arbeitsstunden. Gearbeitet wurde an zwei Abschnitten für [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Einen besonders erfreulichen Grund zum Feiern hatte Anfang Mai 2011 das ALPINE-Team rund um Projektleiter Vivek Singhal in Singapur: insgesamt zwei Millionen unfallfreie Arbeitsstunden. Gearbeitet wurde an zwei Abschnitten für die neue Downtown Line des städtischen U-Bahn-Netzes.</p>
<p><strong>Eine echte Teamleistung</strong><br />
Rund 600 Arbeiter beschäftigt ALPINE in Singapur. Vier Metrostationen und Tunnels in einer Länge von 8,3 km wurden bereits fertiggestellt. Bis 2015 werden drei weitere Stationen und mehrere Tunnel errichtet. Das Thema Sicherheit ist dem Projektteam dabei ein wichtiges Anliegen. Regelmäßige Safety Meetings und Trainings sollen die Aufmerksamkeit der Mitarbeiter schärfen, auf mögliche Risiken hinweisen und über wichtige Sicherheitsmaßnahmen aufklären. Im Zuge einer aufwändigen Kampagne wurden u.a. eine Sicherheits-Woche, Video-Vorführungen, sowie ein Safety-Quiz für das gesamte Team veranstaltet. Speziell bedruckte T-Shirts, Plakate und Aufkleber erinnern die Arbeiter auch direkt auf der Baustelle stets daran, Vorsicht walten zu lassen, Rücksicht auf neue oder unerfahrene Kollegen zu nehmen und Risiken zu vermeiden.</p>
<p>Über die Wirksamkeit dieser Aktivitäten freut sich besonders Projektleiter Singhal: <em>„Zwei Millionen unfallfreie Arbeitsstunden sind ein toller Erfolg. Eine Leistung, die wir nur durch enge und engagierte Teamarbeit auf allen Ebenen erreichen konnten.“ </em></p>
<p>Gefeiert wurde nun mit dem gesamten Projektteam und vielen Gästen auf dem Baustellengelände. Neben Ansprachen des Projektteams und des Bauherren wurden besonders sicherheitsbewusste Mitarbeiter ausgezeichnet. Das gesamte Leitungsteam bekannte sich mit einem schriftlichen Versprechen zu seinem Engagement in Sachen Sicherheit.</p>
<p><strong>Hohe Standards</strong><br />
<em>„Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz haben einen hohen Stellenwert bei ALPINE.“</em>, betont auch Bereichsleiter Meik Müller, der für Untertagebau-Projekte im asiatischen Raum verantwortlich ist. <em>„Es ist uns ein wichtiges Anliegen, auch im Ausland stets auf allerhöchste Sicherheitsstandards auf den Baustellen zu achten und Mitarbeiter entsprechend zu schulen.“</em> Dass diese Maßnahmen in Singapur offenbar Wirkung gezeigt haben, ist zweifelsohne ein guter Grund für ein Fest.</p>
<p><strong>Bildergalerie<br />
</strong>
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</p>
<p>Headerfoto: istockphoto.com/scibak</p>
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		<title>Fair &amp; transparent</title>
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		<pubDate>Tue, 14 Jun 2011 09:42:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>AlpineSyndication</dc:creator>
				<category><![CDATA[Magazin]]></category>
		<category><![CDATA[Mitarbeiter]]></category>
		<category><![CDATA[Personalerfassung]]></category>
		<category><![CDATA[soziale Verantwortung]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 1. Mai 2011 ist in Österreich das sogenannte „Lohn- und Sozialdumping-Bekämpfungsgesetz“ in Kraft getreten. Es soll Arbeitnehmern eine angemessene Entlohnung und Unternehmen einen fairen Wettbewerb garantieren. Für Unternehmen der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 1. Mai 2011 ist in Österreich das sogenannte „Lohn- und Sozialdumping-Bekämpfungsgesetz“ in Kraft getreten. Es soll Arbeitnehmern eine angemessene Entlohnung und Unternehmen einen fairen Wettbewerb garantieren. Für Unternehmen der Baubranche bedeutet dies, dass nun mehr Unterlagen als bisher über jeden Mitarbeiter bereitgehalten werden müssen. Die Personalerfassung wird komplizierter. „Seit Mai müssen Auftraggeber und Generalunternehmer nicht nur genau erfassen, welche Arbeiter von welchen Firmen auf ihren Bauvorhaben tätig sind. Sie müssen auch deutschsprachige Unterlagen bereithalten, mit denen die Behörden bei einer Kontrolle die Löhne der beschäftigten Arbeiter überprüfen können. Das gilt nicht nur für Eigenpersonal, sondern auch für die Arbeiter von Subunternehmen“, erklärt Dipl.-Ing. Manuel Irrschik, Geschäftsführer der Firma Ishap.</p>
<p><strong>Durchblick im Daten-Dschungel</strong><br />
Ishap entwickelt mobile Dokumentations- und Archivierungssoftware und -systeme für Unternehmen der Baubranche. Die Produkte IshapCARD und IshapBAU bieten die Möglichkeit, die Unterlagen jedes Mitarbeiters schnell und unkompliziert zu erfassen, sowie diese Daten einfach zu verwalten. So können z.B. der Arbeiter, aber auch seine Unterlagen einfach mit einem Smartphone fotografiert und im System erfasst werden. Ein Baustellenausweis mit Foto kann sofort und direkt vor Ort ausgedruckt werden. Die Software informiert den Verantwortlichen dann automatisch, welche Unterlagen zu jedem Arbeiter – abhängig von dessen Nationalität &#8211; erfasst werden müssen. Fehlen notwendige Dokumente oder verlieren diese demnächst ihr Gültigkeit, wird dies vom System gemeldet. Bauleiter und Poliere können so den Überblick im Daten-Dschungel behalten und sicherstellen, dass bei einer Kontrolle alle Daten mit nur wenigen Klicks verfügbar sind.</p>

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<p><strong>Vorreiterrolle in Österreich</strong><br />
ALPINE setzt dieses System als erstes heimisches Unternehmen auf allen österreichischen Bauvorhaben ein und übernimmt damit eine Vorreiterrolle im Bereich Personal- und Lohndokumentation. „Die Vorteile für uns sind klar: Wir können so alle Arbeiter rasch erfassen und die notwendigen Unterlagen sicher archivieren“, erklärt Engelbert Schwank, kaufmännischer Niederlassungsleiter der Region Hochbau Ost. „Damit beschleunigen wir die behördlichen Kontrollen, weil alle Daten und Dokumente für das jeweilige Bauvorhaben sofort vor Ort verfügbar sind. Das ist für uns als großer Auftraggeber sehr wichtig.“ In Oberösterreich, Salzburg, Kärnten und der Steiermark wird das Ishap-System bereits flächendeckend installiert &#8211; Tirol und Vorarlberg folgen.</p>
<p>„Damit haben wir auf die Dokumentationspflicht frühzeitig und rasch reagiert.“, betont ALPINE-Geschäftsführer Dr. Jörn Wisser.“Wir sind uns der sozialen Verantwortung eines Unternehmens, für faire und transparente Arbeits- und Lohnbedingungen zu sorgen, bewusst. Gerade auf dem Bausektor, einem der größten Arbeitgeber überhaupt, wollen wir daher mit gutem Beispiel vorangehen.“</p>
<p><a href="http://www.ishap.at/" target="_blank">&gt;&gt; Ishap</a><br />
<a href="http://portal.wko.at/wk/format_detail.wk?angid=1&amp;stid=607598&amp;dstid=131&amp;cbtyp=1&amp;titel=Lohn-%2Cund%2CSozialdumping-Bek%C3%A4mpfungsgesetz%2Cist%2Cwichtiger%2CSchritt" target="_blank">&gt;&gt; Lohn- und Sozialdumping-Bekämpfungsgesetz – WKO</a></p>
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		<title>Ganz in Weiß</title>
		<link>http://www.alpine-bau.de/magazin/ganz-in-weis/</link>
		<comments>http://www.alpine-bau.de/magazin/ganz-in-weis/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 09 May 2011 10:54:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>AlpineSyndication</dc:creator>
				<category><![CDATA[Magazin]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit September 2010 überbrückt ein neuer Steg den Wienfluss und die U-Bahn-Trasse der U4. Er verbindet die Astgasse im 14. mit der Fleschgasse im 13. Wiener Gemeindebezirk. Fußgängern bietet er [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit September 2010 überbrückt ein neuer Steg den Wienfluss und die U-Bahn-Trasse der U4. Er verbindet die Astgasse im 14. mit der Fleschgasse im 13. Wiener Gemeindebezirk. Fußgängern bietet er einen barrierefreien Übergang, Fahrradfahrern zusätzlich eine Anbindung an den Wienfluss-Radweg. </p>
<p>Der Entwurf für den Steg stammt von Rudolf Brandstötter und Gonzalo Espinosa Ortega. Die beiden erreichten mit ihrem Beitrag <em>Link 27</em>  den 1. Platz bei der <em>Student Concrete Trophy 2007</em>. In der Begründung der Jury heißt es: <em>„Der eigenständige Entwurf reagiert auf den Ort sehr angemessen mit einer eleganten Lösung. Sowohl eine zeichenhafte Wirkung als auch eine harmonische Einbindung in die Umgebung wird erzielt.“ </em>Um die Erhaltungskosten gering zu halten, wurde das Bauwerk als „integrale Brücke“ konzipiert, d.h. es kommt ohne Lager und Fugen zwischen den Tragwerksteilen aus. </p>
<p><strong>Montage im Zeitfenster<br />
</strong>Die Umsetzung des Entwurfes erforderte auch vom ALPINE-Projektteam einiges an Kreativität. So wurden etwa die Spannbetonelemente für das asymmetrische Tragwerk trotz der beengten Platzverhältnisse direkt vor Ort hergestellt. Auf einem rund 45 x 10 m großen Schaltisch. Mitten in Wien. </p>
<p>Nach Fertigstellung wurden die rund 40 m langen Träger von einem Kran in Position gebracht. Zuvor mussten diese allerdings noch aus der Schalung gehoben und in der Luft gedreht werden, was nur mithilfe zweier weiterer Kräne bewerkstelligt werden konnte. All das gelang in gerade einmal vier Stunden. Den Takt gaben dabei nicht nur die U-Bahn-Betriebszeiten vor, sondern auch das Wetter: Die Kräne mussten im Flussbett der Wien, die bei Regen starken Pegelschwankungen unterliegt, aufgestellt werden. Die Planung der Montage erforderte also zusätzlich eine enge Abstimmung mit der ZAMG (Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik). </p>
<p><strong>Das perfekte Weiß<br />
</strong>Seine besondere Ästhetik erhält der neue Steg aber vor allem durch seine strahlend weiße Farbe. Sie verleiht dem Bauwerk Leichtigkeit und Dynamik, leuchtet aus dem sonst eher grauen Stadtbild hervor. Doch gerade die Farbe stellte hohe Anforderungen an das ALPINE-Team. <em>„Weißzement ist schwieriger zu verarbeiten als herkömmlicher Zement.“</em>, erzählt Bauleiter Martin Ofenböck. <em>„Außerdem zeigte sich bei vorab gefertigten Betonprobefeldern, dass die gewünschten Farbeffekte nicht allein durch die Zugabe von Weißzement erzielt werden konnten.“ </em> </p>
<p>Nach intensiver Recherche und Gesprächen mit Lieferanten und dem VÖZ (Verein der Österreichischen Zementindustrie) gelang schließlich die perfekte Mischung aus Beton, Weißzement und zusätzlichen Farbpigmenten. Um eine homogene Farbqualität zu erreichen, wurden die Tragwerksteile gleichzeitig produziert. Dabei wurde auf eine absolut saubere Schalung geachtet, um jegliche Verunreinigung des weißen Betons zu vermeiden. </p>
<p>Es mussten also einige Herausforderungen gemeistert werden, bevor der Steg seinen weißen Bogen über den Wienfluss spannen konnte. Dass diese Leistungen am 6. April 2011 in Wien mit dem SOLID Bautech Preis 2011 gewürdigt wurden, ist eine schöne Bestätigung für das engagierte ALPINE-Projektteam.</p>
<p><strong>Bildergalerie „Steg Astgasse“</strong></p>

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<p><a href="http://www.zement.at/page.asp?c=457" target="_blank">&gt;&gt; Link 27 – der Wettbewerbsbeitrag</a><br />
<a href="http://www.solidbau.at/home/artikel/Bauchtech_Preis_2011/Der_Bautech_Preis_2011_wurde_vergeben/aid/6280?analytics_from=g_arrows&amp;pos=23&amp;backlink" target="_blank">&gt;&gt; SOLID Bautech Preis 2011 – Die Gewinner</a></p>
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		<title>Sonnenschutz für Bauarbeiter</title>
		<link>http://www.alpine-bau.de/magazin/sonnenschutz-fur-bauarbeiter/</link>
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		<pubDate>Thu, 21 Apr 2011 12:07:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>AlpineSyndication</dc:creator>
				<category><![CDATA[Magazin]]></category>
		<category><![CDATA[Sonnenschutz]]></category>

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		<description><![CDATA[Für Männer spielen die Themen Sonnenschutz und Hautpflege meist keine große Rolle. Das Cremen überlassen sie lieber den Frauen. Doch noch nie war die Sonnenbrandgefahr im Frühjahr so groß wie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Für Männer spielen die Themen Sonnenschutz und Hautpflege meist keine große Rolle. Das Cremen überlassen sie lieber den Frauen. Doch noch nie war die Sonnenbrandgefahr im Frühjahr so groß wie 2011. Anfang April warnte die Weltwetterorganisation (WMO) in einer Pressemitteilung, dass die Ozonschicht über der Arktis in diesem Jahr so stark zurück gegangen sei wie noch nie zuvor. Die UV-Belastung könne daher bereits im Frühjahr so intensiv sein wie im Hochsommer und bei empfindlichen Menschen in wenigen Minuten zu einem Sonnenbrand führen.</p>
<p>Für Bauarbeiter, die die meiste Zeit im Freien arbeiten und gerade bei guten Wetter viel zu tun haben, ist Sonnenschutz besonders wichtig. Denn unsere Haut vergisst nie: Verbrennungen und Schädigungen können Jahre später zu Geschwüren oder Hautkrebs führen. Die Gewerkschaft Bau-Holz und die AUVA wollen daher in einer gemeinsamen Kampagne zur Bewusstseinsbildung beitragen. So soll etwa ein mehrsprachiges Plakat, das über die Gefahren durch intensive Sonnenstrahlung und die richtige Anwendung von UV-Schutzmitteln aufklärt, bundesweit auf Baustellen angebracht werden. Darüber hinaus werden im Zuge der Aktion 35.000 Stück UV-Schutzbrillen, 2.500 Flaschen einer hochwertigen Sonnencreme und 1.500 UV-Schutz-T-Shirts für Lehrlinge verteilt.</p>
<p>Auch ALPINE wird sich an der Aktion beteiligen. Der Bedeutung des Themas Sonnenschutz ist man sich bereits seit einigen Jahren bewusst. <em>„Seit 2006 bekommen alle Mitarbeiter UV-Schutzbrillen kostenlos zur Verfügung gestellt.</em>“, erklärt Manfred Deutsch, Betriebsratsvorsitzender-Stv. <em>„Nach einem Probelauf im vergangenen Jahr gibt es ab heuer auch gratis Sonnencreme auf den Baustellen.“</em> Noch mehr Aufklärung durch die bundesweite Info-Kampagne wird hoffentlich dazu führen, dass die vorhandenen Mittel auch wirklich genutzt werden. Denn selbst die härtesten Kerle haben empfindliche Haut.</p>
<p><a href="http://www.bau-holz.at/servlet/ContentServer?pagename=D01/Page/Index&amp;n=D01_0.a&amp;cid=1301911441977" target="_blank">&gt;&gt; Bundesweite UV-Schutz-Kampagne auf Baustellen</a><br />
<a href="https://www.sozialversicherung.at/portal27/portal/auvaportal/channel_content/cmsWindow?action=2&amp;p_menuid=71935&amp;p_tabid=5&amp;p_pubid=647856" target="_blank">&gt;&gt; Info-Plakat „Sonnenschutz am Bau“ (zum Download)</a><br />
<a href="http://www.wmo.int/pages/mediacentre/press_releases/pr_912_en.html" target="_blank">&gt;&gt; Pressemitteilung der WMO</a></p>
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		<title>Bauen für die Kunst</title>
		<link>http://www.alpine-bau.de/magazin/bauen-fur-die-kunst/</link>
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		<pubDate>Mon, 07 Mar 2011 13:11:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>AlpineSyndication</dc:creator>
				<category><![CDATA[Magazin]]></category>
		<category><![CDATA[Architektur]]></category>
		<category><![CDATA[Beton]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[Tirol]]></category>

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		<description><![CDATA[Auf mehr als tausend Quadratmetern Leinwand sind die Kämpfe der dritten Berg Isel Schlacht vom 13. August 1809 spektakulär dargestellt. Das Panorama zeigt, was den Mythos Tirol ausmacht: Landschaft und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auf mehr als tausend Quadratmetern Leinwand sind die Kämpfe der dritten Berg Isel Schlacht vom 13. August 1809 spektakulär dargestellt. Das Panorama zeigt, was den Mythos Tirol ausmacht: Landschaft und Menschen, der unbändige Drang nach Freiheit und die enge Verbindung <em>nach oben</em>. Das Kolossalgemälde ist mit drei anderen Gemälden weltweit das letzte, das nahezu vollständig und unverändert in seiner Originalform erhalten ist und gehört zu den meistbesuchten Sehenswürdigkeiten in Innsbruck.</p>
<p>Für die Translozierung von seinem ursprünglichen Platz in der Rotunde am Fuße der Hungerburgbahn musste das Riesenrundgemälde an einer Naht geöffnet werden, anschließend wurde es mit der Farbschicht nach außen auf eine eigens konstruierte riesige Transportrolle gewickelt. Die mit einem Plastikmantel umhüllte Rolle wurde auf einen 17 Meter langen Sattelschlepper geladen und mit sachten 20 km/h in ihre neue Bleibe gebracht. Das war Nervenkitzel pur für den Lkw-Fahrer Rene Mair aus Kufstein &#8211; mit einer Versicherungssumme von 2,5 Millionen Euro die wertvollste Fracht die er je transportieren durfte &#8211; berichtet die Kronen Zeitung vom 11.09.2010.</p>
<p>Gute Nerven benötigten auch die Kranführer: das 12 Meter lange Objekt musste hochkant durch eine 2 x 2 Meter große Öffnung im Dach des Gebäudes gehoben werden. Sechs Männer koordinierten das Einheben des Gemäldes per Funk. Nach weniger als 10 Minuten war das Panoramagemälde an seinem neuen Platz angelangt.</p>
<p>Auch die Errichtung des Museumbaus war in mehrfacher Hinsicht anspruchsvoll – die besondere topografische und städtebauliche Lage am Berg Isel und die Beziehung zum denkmalgeschützten Kaiserjägermuseum erforderten viel Fingerspitzengefühl. Zudem weist der untere Teil des Gebäudes einen runden Grundriss auf, um das Panoramabild möglichst originalgetreu unterbringen zu können. <em>„Tiroler sind das Bauen in Hanglagen gewohnt.“</em> berichtet ALPINE-Bauleiter Elmar Leitner. „<em>Ein runder Bau mit viel Sichtbeton ist dennoch eine Herausforderung.“</em> Das Gebäude mit einem Umfang von 102 Metern und einer Höhe von 16 Metern wurde unterirdisch an den historischen Bestandsbau angebunden und bildet nun mit dem bestehenden Altbau und dem im Zentrum liegenden Andreas-Hofer-Denkmal ein Ensemble.</p>
<p>Die Eröffnung des Panorama Tirol findet am 12. März 2011 feierlich statt.</p>
<p><a href="http://www.tiroler-landesmuseen.at/" target="_blank">&gt;&gt; Tiroler Landesmuseeum</a><br />
<a href="http://www.bergisel.at/" target="_blank">&gt;&gt; Bergisel</a><br />
<a href="http://www.tiroler-landesmuseen.at/html.php/de/das_tirol_panorama/das_tirol_panorama" target="_blank">&gt;&gt; Eröffnungsprogramm Panorama Tirol</a> </p>
<p>Videos:</p>
<p><strong>Die Restaurierung</strong></p>
<p><iframe title="YouTube video player" width="424" height="269" src="http://www.youtube.com/embed/SF6vXf5UQ0o" frameborder="0" allowfullscreen></iframe> </p>
<p><strong>Die Translozierung</strong></p>
<p><iframe title="YouTube video player" width="424" height="269" src="http://www.youtube.com/embed/triXvoIgA48" frameborder="0" allowfullscreen></iframe> </p>
<p>Foto: Tiroler Landesmuseen / Urheber: mmdesign</p>
<p><em>Mehr über das Thema Kunst und Bauen erfahren Sie in der Ausgabe 2.2010 unseres Konzernmagazins INSIDE.</em></p>
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		<title>Herausforderungen in der Londoner City</title>
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		<pubDate>Wed, 02 Feb 2011 08:21:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>AlpineSyndication</dc:creator>
				<category><![CDATA[Magazin]]></category>

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		<description><![CDATA[ALPINE BeMo Tunnelling, ein Tochterunternehmen des ALPINE Konzerns, ist im Rahmen einer Arbeitsgemeinschaft mit der Errichtung der U-Bahn Stationen „Liverpool Station“ und „Whitechapel“ beauftragt. Sie sind Teile des derzeit größten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>ALPINE BeMo Tunnelling, ein Tochterunternehmen des ALPINE Konzerns, ist im Rahmen einer Arbeitsgemeinschaft mit der Errichtung der U-Bahn Stationen „Liverpool Station“ und „Whitechapel“ beauftragt. Sie sind Teile des derzeit größten Infrastrukturprojektes in Europa &#8211; „Crossrail“ &#8211; mit einem Gesamtauftragsvolumen von umgerechnet 17 Milliarden Euro.</p>
<p>Das Ziel der Arbeitssicherheitsstrategie ist die Minimierung der Arbeitsunfälle und Risiken auf Null. „Target Zero is more than just a health and safety policy. It&#8217;s a state of mind that covers the way we think and the way we work“ ist auf der Homepage des Auftraggebers Crossrail zu lesen.</p>
<p>Besondere Anforderungen gelten jedoch nicht nur auf der Baustelle.  „Der Londoner Bürgermeister Boris Johnson, selbst überzeugter Radfahrer und Fußgänger, hat persönliches Interesse daran, die Situation für Radfahrer und Fußgänger zu verbessern,“ erzählt Projektleiter Christian Neumann, „daher sind Unfälle aufgrund von Baustellenverkehr  tunlichst zu vermeiden“. Um die Lärm- und Staubbelästigung einzudämmen und damit der sensiblen Umwelt und den Anrainern in dicht bebautem Stadtgebiet gerecht zu werden, muss die oberirdische Baustelle eingehaust werden. Dafür sind besondere Kran- und Betonmischanlagen erforderlich.<br />
Enge Zugangsschächte, über die die gesamte Tunnelbaustelle versorgt werden muss, eine kritische Verkehrssituation mitten in der Londoner City und beengte Platzverhältnisse über den Zugangsschächten stellen die Mitarbeiter vor logistische Herausforderungen.</p>
<p>Gefordert sind die Untertagebauexperten auch mit dem besonderen Boden, dem „London Clay“. Der weiche Londoner Ton – das Material ist mit härterem Käse vergleichbar &#8211; ist zwar leicht zu baggern, muss jedoch sofort mit Spritzbeton gesichert werden. Zusätzliche Zementinjektionen vermeiden Setzungen von benachbarten sensiblen Gebäuden und Bewegungen im Nahebereich eines Labyrinths aus Kanälen und U-Bahnen.</p>
<p><a href="http://www.crossrail.co.uk/" target="_blank">&gt;&gt; www.crossrail.co.uk</a><br />
<a href="http://www.crossrail.co.uk/delivering/health-safety-security/target-zero" target="_blank">&gt;&gt; Target Zero</a><br />
<a href="http://www.london.gov.uk/priorities/transport/investing-transport/crossrail" target="_blank">&gt;&gt; Crossrail</a></p>
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