1989
beginnt das operative Geschäft der ALPINE Bau Deutschland als Tochter der österreichischen ALPINE Mayreder Bau GmbH mit der Gründung der Niederlassung München.
1990
folgen der Erwerb der Firma E. Gottschall GmbH, einer alteingesessenen Münchner Bauunternehmung, und die Gründung von Niederlassungen in Dresden und Löbau.
1994
kommt es zur Verschmelzung der E. Gottschall GmbH mit den Niederlassungen und zur Umfirmierung in ALPINE Bau Deutschland GmbH, Eching.
Es beginnen die Arbeiten am Potsdamer Platz. ALPINE Bau erwirbt die Firma Hamann in Berlin.
1996
Gründung der Niederlassung Berlin.
2000
Übernahme der Mayreder-Zweigniederlassung Zöschen und Eingliederung als Niederlassung Halle-Leipzig. Die Gesellschaft erwirbt die Universale Bau GmbH (UBG).
2001
Eingliederung der UBG als Niederlassung Untertagebau.
2002
erhält ALPINE Bau den Auftrag, die Allianz Arena als Generalübernehmer zu bauen.
2005
per 14.09. wandelt sich die ALPINE Bau Deutschland GmbH in die ALPINE Bau Deutschland AG um.
ALPINE gründet die Niederlassung Abu Dhabi in den Vereinigten Arabischen Emiraten.
2006
wickelt das neu gegründete Stadtbüro Hamburg erste Bauvorhaben in der Hansestadt ab.
Die spanische FCC (Fomento de Construcciones y Contratas S.A.) erwirbt 80 Prozent der Gesellschaftsanteile am Mutterkonzern ALPINE Mayreder. Die ALPINE Bau Deutschland AG wird Teil des fünftgrößten Baukonzerns Europas.
2007
Gründung der Niederlassungen Frankfurt (Hochbau und Verkehrswegebau), Köln (Hochbau) und Dortmund (Industrie- und Kraftwerksbau). Damit rundet ALPINE sowohl ihr Leistungsspektrum als auch ihre flächendeckende Präsenz in Deutschland ab.
2008
erweitert die ALPINE Bau Deutschland AG durch Gründung der Niederlassung in Stuttgart ihr Leistungsspektrum um den Bereich Wasserbau und ihre deutschlandweite Präsenz um den Markt Baden-Württemberg.
2009
erhält ALPINE den Zuschlag für den Bau von 4 Fußballstadien für die EURO 2012™ in Warschau, Krakau, Danzig sowie Posen und beweist eindrucksvoll ihre Kompetenz im Stadionbau.




